Die Umgebung um die Ferienhäuser eignet sich sehr gut für Erholung und Touristik, sowohl für die Wander- als auch für die Radtouristik. Die umliegenden Wälder sichern viele unvergessliche Toure und Landschaften der wilden Natur. Man kann z.B. einen Spaziergang entlang einen der ältesten Wandertouren, die „Route von fünf Seen“ /„Szlakiem pięciu jezior” machen und die einmalige Pflanzenwelt der oligotrophen Seen bewundern oder man kann das älteste Wasserkraftwerk Europas „Struga“ besichtigen.

Auf Wunsch unserer Kunden können ein-, zweitägige oder länger dauernde Paddeltouren dem Fluss Słupia entlang, eine Fahrt mit einer Kalesche um die Gegend herum oder bei größeren Gesellschaften eine Fahrt mit einem von schönen Pferden gezogenen Fuhrwerk organisiert werden.

Im Herbst sichern die umliegenden Wälder den Liebhabern von Pilzesammeln viel Freude und garantieren gute Ernte.

Das näheste Geschäft befindet sich in Żukówko, 1500m entfernt;  andere Geschäfte mit voller Versorgung sind 14km entfernt, in Bytów (Kreisstadt).

1 elektrownia

SOSZYCA - WASSERKRAFTWERK

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In Soszyca befindet sich das älteste Wasserkraftwerk Europas, das 1896 aufgebaut wurde. Im Gebäude ist es möglich, zu sehen, wie die Anlage funktioniert. Drin befinden sich auch 2 älteste Glühbirnen mit Kohlenstofffasern der Firma OSRAM, die vor 1900 hergestellt wurden und bis jetzt leuchten, sowie Stromgeneratoren, auch vom Anfang des Jahrhunderts. Um das Wasserkraftwerk kümmert sich schon dritte Generation der Familie von Herren Adam und Waldemar Gliszczyński. In Sommerferien ist es von 12:00 bis 18:00 Uhr zu besichtigen, aber am besten ist es, sich mit dem Führer telefonisch zu verabreden; die Telefonnummer ist: + 49 -59 823-13-82.

2 mirachowo

MIRACHOWO - RUINEN DER ALTEN MÜHLE IM WALD

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Es ist schwer, die Ruinen der Mühle, die im Wald rechts versteckt ist, zu finden. Seien Sie aber bitte auf die genaue Skizze auf der Landkarte aufmerksam, die Ihnen deutlich auf den Ort hinweist (links, 80m vor dem grünen Schild mit dem Namen MIRACHOWO, von der Seite Nowa Huta). Zur Zeit kann man nur Teile des Betondamms und bewachsene Kanale, in denen einst Wasser zur Mühle floß, sehen. Antriebskraft der Mühle war der Wasserstrahl Mirachowska Struga, der sich weiter mit dem Fluß Łeba verbindet. Die Mühle verbrannte unter ungeklärten Umständen nach dem II. Weltkrieg. Früher gehörte sie zu den Besitzern des Landguts Mirachowo, zur Familie Warend.

3 mirachowo

MIRACHOWO - HISTORISCHES HERRENHAUS

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Man nannte es auch Lärchengutshaus. Zur Zeit wohnen dort Privatpersonen und es ist für Touristen geschlossen und unerreichbar. Das Haus liegt im Zentrum des Dorfes. Es stammt aus der Wende des 18. und 19. Jahrhunderts. Interessant ist dessen Holzskelettbau.

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KARTUZY - KLOSTERKIRCHE

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Die Kirche wurde in den Jahren 1383-1403 aufgebaut. Um die Kirche herum entstanden 18 Eremiteien – Möncheinsiedeleien. Die Kirche bauten Kartäusermönche (erste Mönche auf diesem Gebiet, die aus Tschechien durch Jan aus Rusocin herbeigeholt wurden). Drin befinden sich einmalige sakrale Reliquien: gotischer Altar von 1444, Barockaltar von 1639, Figuren der Heiligen, Zelebrantthron von 1677, wertvolle und seltene in Polen Cordovan-Leder aus dem 17. Jahrhundert sowie viele andere merkenswerte Sachen. An der Südwand des Presbyteriums gibt es eine Sonnenuhr mit der Schrift: "Memento Mori" - „Bedenke, dass du sterben musst“. Ein Besuch der Kirche ist in Begleitung eines Priesters oder des Küsters möglich.

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ŁAPALICE - PRIVATE BURG

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Der Weg zur Burg führt durch Łapalice. Einige Meter von dem Schild "teren zabudowany" -„Bebautes Gebiet“ – von der Seite von Kartuzy muss man links abbiegen, in die schmale Asphaltstraße und die bis zum Ende des Dorfes etwas 3 km weiterfahren. Erkennungszeichen kann das deutlich sichtbare Umspannwerksgebäude an der Kreuzung sein. In den 80er Jahren begann ein Danziger Unternehmer mit dem Bau der Burg. Bis heute wurde aber der Bau nicht zu Ende geführt. Monumantales „Haus“ (Haus, weil das das Ziel des Gebäudes war) zieht viele Touristen, die den Ort sich anschauen wollen. Leider kann man drin nicht hereingehen und das Gebäude nur hinter dem Zaun sehen.

6 szymbark

SZYMBARK - DAS LÄNGSTE BRETT DER WELT

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In dem örtlichen Sägewerk gibt es das längste Brett in der Welt, das 36,83 m lang ist. Das Brett ist aus dem Nadelbaum Dauglaisie, der 2002 abgeschlagen wurde. Das Brett wurde in das Rekordbuch Guinesse am 12.6.2002 eingetragen. Es ist etwa 1100 kg schwer. Aus dem Brett wurde ein Tisch für 200 Personen gemacht. Das längste Brett der Welt wurde mit der Hand 9 Tage lang –16 Stunden lang täglich – durchgeschnitten und man nutzte dazu 14 Sägen. Den letzten Schnitt machte der Präsident Lech Wałęsa. Es befindet sich jetzt auf dem Gebiet des Sägewerks Danmar.

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RĘBOSZEWO - BRODNICA DOLNA: GOLDENER BERG

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Der Aussichtspunkt mit der Sicht auf das Panorama der Seen: Brodno und Ostrzyckie. An diesem Ort befindet sich riesiges Denkmal zum Gedanken der Kaschubischen Partisanen, die während des 2. Weltkriegs in der Gegend kämpften. Achtung: jedes Jahr finden hier Feier der Erdbeerenernte statt und es ist eine Freilichtfeier, deren Hauptmotiv Erdbeere ist, deren Mengen in der Kaschubei angelegt werden. Es lohnt sich telefonisch bei der Touristischen Information unter der Nummer +48 58 684-02-01 das genaue Datum der Feier zu prüfen.

8 wiezyca

WIEŻYCA - DER HÖCHSTE GIPFEL IN NORDPOLEN

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Zweifellos der höchste Berg nicht nur in Nordpolen sondern auch in dieser geogaphischen Breite, in dem ganzen Tiefland Mitteleuropas. Der Berg ist 329 Meter hoch. Auf dem Gipfel wurde ein Johannes-Paul-II-Aussichtsturm, 35m hoch, aufgebaut. Zum Turm kommt man zu Fuß durch den Wald. Das Auto soll man am besten auf dem Parkplatz am Weg nach Szymbark parken.

9 bedomin

BĘDOMIN - MUSEUM DER NATIONALHYMNE

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Einzige in Polen und in ganz Europa Museum der Nationalhymne. Es stellt Geschickte und Schicksal dieses Weres vor sowie das Leben des Verfassers Józef Wybicki, der in dem Landgut in Będomin wohnte. Interessant ist bestimmt, dass man drin die Nationalhymne von einer Spieldose sich anhören kann. Im Museum kann man sich auch eine Ausstellung „Weißer Adler“ anschauen, die über 1300 Blätter mit dem Adler sowie Skulpturen, Auszeichnungen, Medaillen und Wimpel versammelt. In der Nähe des Museums wächst die älteste Eiche von Wybicki, die 400 Jahre alt ist. Das Museum ist täglich von 9 bis 16 auf. Telefonnummer: +48-58 687-71-83

10 koscierzyna

KOŚCIERZYNA - BAHNMUSEUM

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Das Museum befindet sich an dem Bushof, in der Przemyslowa Straße, auf dem Gebiet der alten Lokschuppen von dem Anfang des 19. Jahrhunderts. Das Museum versammelt authentische Dampflokomotiven und historische Schinenverkehrsmittel aus der Zeit der Eisenbahn, als Elektrizität noch nicht regierte. Das Museum ist täglich von 10 bis 18 auf.

11 owsnice

OWŚNICE - TEUFELSTEIN

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Nächster von den größten Findlingen in der Kaschubei. Eine Legende über diesen Stein verkündigt, dass der Teufel ein Mal ein sakrales Objekt, das auf dem Gebiet stand, vernichten wollte und dazu einen teufelischen Stein hebte und mit ihn in die Richtung der Kirche flog. Während des Fluges traf den Teufel Heller Blitz und der Teufel ließ den Stein los. Als der Teufel den Stein noch Mal heben wollte, erstrahlte die Sonne. Der Teufel wollte sich vor tötenden Strahlen verstecken und er sprand durch das Loch in den Stein hinein. Ein einheimischer Geistliche schlug in den Eintritt des Teufels ein Kreuz ein und der Teufel sitzt höchstwahrscheinlich bis heute drin. Der Stein ist über 2 m hoch und der Umkreis 13 m lang.

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WĘSIORY - STEINRINGE

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Die Geschickte des Ortes ist mit dem Anfang unseres Zeitalters verbunden, d.h. mit dem 1. und II. Jahrhundert. Das Reservat der Steinringe umfasst: über 140 Gräbe, 20 Hügelgräbe und 4 charakteristische Steinringe. Der Ort ist sehr interessant und erweckt bei den Besichtigenden spezifische Reaktionen. Einige finden den Ort geheimnisvoll. Sie meinen, dass er mit negativer einmaliger Energie strahlt. Andere sagen, dass sie etwas Positives erleben. Daher muss jeder selbst prüfen, worum es hier geht.

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SOMINY - SCHAFHIRTENHAUS

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Historischer Bauerhof aus der Hälfte des 18. Jahrhunderts. Damals war es tatsächlich Schafhirtenhaus. Drin befinden sich Haushaltswerkzeuge und originale Haushaltsausstattung. Auf dem Gebiet des Bauernhofs befindet sich historischer Stall mit Wagenschuppen. Beide sind Blockgebäude aus Holz. Das Museum kann man täglich vom Anfang Juli bis Ende August besichtigen.

14 pyszno

PYSZNO - FRIEDHOF DER FORSTWIRTE

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Angeblich ist der Friedhof der einzigste Friedhof der Art in Polen. Auf dem Berg Bukowa Góra befinden sich 15 gusseiserne Kreuze, 5 Steintafeln und andere Grobmäler. Der Friedhof entstand 1874. Die erste Person, die hier begraben wurde, war Otto Smalina, der die Methode für Berechnen des Fleisches eines Baums bearbeitet hat, die später auf der ganzen Welt bekannt wurde. Mit dem Ort verbinden sich viele Legenden und grausame Erzählungen, die hin und her unter der örtlichen Bevölkerung kreisten. Der Weg zum Berg Bukowa Góra befindet sich in dem Dorf neben der Bushaltestelle.

15 niezabyszewo

NIEZABYSZEWO - ST. NIKOLAUS KIRCHE

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Gamauert-Granite neoromantische Kirche wurde Ende des 19. Jahrehunderts aufgebaut. Es entstand an der Stelle einer Kirche, deren Anfänge für das 16. Jahrhundert geschätzt werden. Heute hat die Kirche den Namen des Nikolaus. Drin befinden sich aufmerksamswerte sakrale Reliquien: drei Barockaltäre, Holzaltäre aus dem 18. Jahrhunder, Holztaufbecken von 1800, Skulptur von Nikolaus und Orgell von 1915.

16 piaszno

PIASZNO - LEMAN'S BERG

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Das Dorf liegt am höchsten in dem Landkreis Bytów. Dort befindet sich der Bauerhof von Klemens Leman, wo der 20-Meter-hohe Aussichtsturm steht. Die Gastfreundschaft von Klemens Leman ist mindestens philantropisch. Er finanzierte den Bau des Turms und die Besichtigung ist frei. In der Nähe befinden sich Steinkreise, die der Wirt entdeckte. Herr Klemens empfängt Gäste sehr gern. Das Gebiet liegt 220 m ü.d.M.

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BYTÓW - SCHLOSS DES DEUTSCHEN ORDENS

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Das Schloss baute der Deutsche Orden in den Jahren 1398-1405. Es ist eins der prachtvollen Gebäuden des Ordens. Der Ort ist ein großes Museum, deshalb gibt’s hier keine umfangreiche Beschreibung. Unbedingt muss der Ort besichtigt werden. Alle Informationen bekommt man in der Tourisitschen Information, die sich am Tor des Schlosses befindet. Die Information ist von Montag bis Freitag, von 8 bis 17 geöffnet. Telefonnummer: +48 59 822-55-97

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BYTÓW - EISENBAHNBRÜCKE, AUF DER NIE EIN ZUG FUHR

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Die Ziegelbrücke über den Fluß Boruja wurde etwa 1890 gebaut. Interessant ist die Tatsache, dass auf der Brücke nie ein Zug erschien, weil auf den Plänen weitere Stecken für Eisenbahn anders laufen sollten. An der Brücke kann man 4 Wappen sehen: preußischen, pommerischen, der Stadt Bytów und der Deutschen Bahn.